Lasercut von der Idee zum Prototyp

Lasercut ist im erweiterten Sinn eine Technik zur Erstellung von Printprodukten.

Lasercut und Gravur ist berührungsfreies Übertragen der Druckfiles auf das Trägermedium. Voraussetzung sind gutes Design und die Betreibseinheit von Lasercutter und Software. Seit 2016 nutzen wir die Anlagen von Makerspace Garching. Ergebnisse können oft auf vielen Medien präsentiert werden, vom Naturmaterial Holz bis zu Acrylglas.

Wir liefern die Grundlagen:

  1. Ideenfindung für vectorbasierte Datensätze zur Erstellung von lasergeschnittenen Erzeugnissen
  2. Exclusives Design
  3. Einzelstücke
  4. Sonderanfertigungen, Musterteile wie unter Lasercut Werkstücke zu sehen.  
  5. Prototypen und Kleinserien
  6. Bestimmung der Produktionstätten für große Stückzahlen
Kaesebrett. Sonderanfertigung Lasercut zur Präsentation. Der Schleißheimer - Käs nach Parmasan Art.
Kaesebrett. Sonderanfertigung Lasercut zur Präsentation. Der Schleißheimer – Käs .

Der finanzielle Aufwand bei der Erstellung ergibt sich aus: 

  • Gestaltung des individuellen Files,
  • Materialkosten und den
  • Schneidezeiten der Maschine. Dazu kommt die
  • Maschineneinrichtung im Vorfeld. Filigrane Werkstücke können lange Schneidezeiten beanspruchen. Anhaltspunkte können die Zeitangaben bei Werkstücken sein.
  • Mobile Schreibstube

    Mobile Schreibstube – Luxus Zeit

    Mobile Schreibstube bietet Raum für Experimente mit altem und skurilem Schreibwerkzeug. Ein Experimentierfeld für Menschen aller Alterklassen, die sich mit dem Schreiben von Hand mittels altem Schreibwerkzeug beschäftigen möchten. Die umfangreiche private Sammlung von Federhalten, Federkielen und Schreibfedern aus Stahl ermöglicht auf den Exkursionen und Aktionen der mobilen Schreibstube jedem, der möchte seine eigene Handschrift wieder zu entdecken. Skurile Schreibutensilien und Tinten laden zu kalligraphischen Experimenten ein.

    Schon kleine Kinder werden oft angeleitet die Funktionweise von Smartphones und Tablet-PC zu erlernen. Die kleinen „digital natives“ schreiben SMS, posten, skypen, wischen sich durch die heutige Welt. Der Wert eines handgeschriebenen Briefchens ist dadurch deutlich gestiegen. Papier ist nach wie vor geduldig und lässt er sich auch heute noch lange aufbewahren. Briefe sind Kulturgut und werden gehütet wie ein Schatz. Handschrift, modern ausgedrückt Handlettering, früher das Normale, ist nun zu einem Zeichen von Exclusivität und Luxus geworden.
    Anfragen bitte direkt an Irene März: 089-12594438

    Schriftübung
    Schriftübung

    Feines Schreibpapier ist immer dabei. Einfach hinsetzten und schreiben, oder sich in Ruhe der ausliegenden Literatur widmen. Für die mobile Schreibstube bedeutet die Entwicklung vom Federkiel zum PC nicht das Ende der Tintenkleckse. Das Verfassen oder Abschreiben eines kleinen lesbaren Textes mittels Schreibgerät aus längst vergangener Zeit bringt dem Schreiber innere Ruhe und ein nicht mehr ganz alltägliches Erlebnis. Kein T9, keine Rechtschreibkorrektur, kein „copy and paste“. In der mobilen Schreibstube geht alles etwas langsamer zu.

    Kreidetafel Handschrift
    Kreidetafel Handschrift
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    Geschenk
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    Menüekarte Tinte und Feder
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    Zeit zum Üben
    Aktionen und Workshops Mobile Schreibstube
    14. und 15. Dezember 2019. Schreibstube im Pavillon. Im Bürgerhaus Oberschleißheim im Rahmen des Weihnachtsmarkt.
    Siegeln in der Schreibstube
    Siegeln in der Schreibstube

    Schreibstube im Bauwagen. 14. bis 16. 12.2018 auf dem Weihnachtsmarkt von Tourismus Schleißheim e.V. Der Bauwagen steht auf dem Gelände der Flugwerft Schleißheim. Deutsches Museum Flugwerft Schleissheim Veranstaltungskalender Der Termin für den wichtigsten Brief im Jahr, den an das Christkind. Seit 2012.

    Mobile Schreibstube. Szenenbild mit Federn, Tinte, Siegel
    Mobile Schreibstube. Szenenbild mit Federn, Tinte, Siegel und dem Schreibstubenbambi.
    Schreibstube im Bauwagen
    Schreibstube im Bauwagen
    Tannenduft und Zimtsternträume
    Tannenduft und Zimtsternträume
    Rentier. Tinte und Feder.
    Rentier. Tinte und Feder.

    Mobile Schreibstube im Bauwagen am „Schleißheimer Advent“ dem Weihnachtsmarkt von Tourismus Schleißheim e.V. auf dem Gelände der Flugwerft Oberschleißheim.  Der Zugang zur Schreibstube ist wie immer kostenfrei. Die Agenda Kinder und Jugend Oberschleißheim schafft hier einen nonkommerziellen Erlebnisraum. Kinder und Erwachsene sind herzlich willkommen, ihre Briefe ans Christkind und Wunschzettel zu verfassen. Informationen zur mobilen Schreibstube als pdf zum download: mobile-schreibstube

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    Fotos im Bauwagen: Paul Eschbach

    Schriftbild Blumengarten, Tinte, Feder, Aquarell

    Noch bis Ende März 2017 Workshops SCHRIFTBILDER im Rahmen der Sonderausstellung „KUNSTFLUG“ 100 Jahre Paul Klee, in Oberschleißheim. Veranstaltungsort: Deutsches Museum Flugwerft Schleißheim.

    Workshopbeschreibung: workshop-irene maerz-schriftbilder-paulklee


    Video und weitere Bilder: Die Schreibstube am Schleißheimer Advent 2016. Veranstaltungsort: Deutsches Museum Flugwerft Schleißheim http://deltaimage.de /wp/?p=12920

    Der Fotograf Paul Eschbach hat sich ebenfalls geduldig Zeit genommen um, die Gelassenheit und Ruhe der Schreibstube einzufangen und anlässlich des „Tages der Handschrift“ am 23. Januar eine Bilderreihe veröffentlicht. Szenen aus der Schreibstube – Fotos: siehe Delta Image

    Grafik für Print

    Grafik für Print
    Freimut März, grafische und elektronische Erzeugnisse

    Printdesign Neu, Redesign und Druckvermittlung. 089 / 125 944 38. print@i-maerz.de.
    Plakat, Broschüre, Logo, Visitenkarte, Anzeige, Flyer, Banner, Lasercut, Karten, Beachflag, Werbemittel, Handschrift, Mobile Schreibstube, Letterpress … Gestaltung speziell für Printprodukte

    Wir kombinieren analoge und digitale Techniken für die Erstellung von Datensätzen zur Produktion aktueller Printprodukte in Druckereien oder für den Eigendruck. Die Vielfalt ergibt sich aus den Angeboten der Druckereien, den Wünschen der Kunden und unseren Ideen. Wir finden die passende Druckerei für ihr Produkt und pflegen auch Kontakte zu zertifizierten Druckern.Wir gestalten, weil Print wirkt.

    Definitionen des Begriffes Grafik:

    • (griechisch γραφική [τέχνη], graphiké [téchne], „die schreibende/beschreibende [Kunst]“) ist im weitesten Sinn der Sammelbegriff für alle künstlerischen oder technischen Zeichnungen sowie deren manuelle drucktechnische Vervielfältigung. https://de.wikipedia.org/wiki/Grafik
    • Der Begriff wird in Deutschland und in der westlichen Welt seit dem 18. Jahrhundert im allgemeinen Sprachgebrauch für »Schaubild, Zeichenkunst« verwendet. Etymologisch stammt das Wort vom griechischen »graphike« (téchne), welches »die Kunst des Schreibens, Malens, Zeichnens« zu altgriechisch »graphein« für »ritzen, schreiben« bezeichnet. http://www.typolexikon.de/grafikdesign/
    • „Grafik macht Ideen sichtbar.“ – Hochleistungsfähige Zeichenprogramme bringen die Schönheit der Mathematik zur Geltung. Nicht ein Klick steht hinter dem Ergebnis, sondern komplexe Formeln. Irene März.

    Inhaber: Freimut März, Ing.grad. Elektrotechnik
    Gestaltung: Irene März, Dipl.Ing.(FH) Kartographie

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    Seit 25.03.2020: Aus aktuellem Anlass bestand ein Teil unserer Arbeit aus der Erstellung von Servicelisten mit Datenerhebung und Updates- Letzte Aktualisierung 01.11.2020. Die Verteilung ist ausdrücklich erlaubt.
    Verpflegungsbetriebe in Oberschleissheim mit Corona Service - November 2020
    Verpflegungsbetriebe in Oberschleissheim mit Corona Service – November 2020

    Winterprojekt von 2019: Screenpaper. Mit der Maus den Flyer im Raum drehen. Hier der Link zum Aktion Flyer Weihnachtsmarkt Oberschleißheim 2019

    Irene März

    Irene März
    Gestaltung von Printprodukten bei Freimut März, grafische u. elektronische Erzeugnisse in Oberschleißheim. Betreibt die „Mobile Schreibstube“: Experimente mit altem Schreibwerkzeug und der persönlichen Handschrift.

          • Wollte mal Comic-Zeichner werden. Erste Erfolge mit Tweety Buntstift-Vergrößerungen A3 auf dem Flohmarkt. Illustrationen für Jung-KKV Verbandszeitschrift. Telefonkritzelei …
          • 1978 nach dem Abitur: Legalisiertes Zeichen im Lehrlingszimmer des Landesvermessungsamtes Hannover als 1. Praxissemester Kartographie: Federn
            schleifen,Tuschealphabete auf Papier und Astralonfolie, Ausschnitte topographischer Karten bis 1 : 25 000 auf Folie, …
          • 1979 weiteres Studium der Kartographie an der FH München. Damals gab es für den Beruf des Kartographie-Ingenieurs in ganz Deutschland nur 2 Hochschulen:
            München und Berlin (West). Manuelle Kartenherstellung von der Datenerhebung über Entwurf, Präzisionszeichnen und Druckvorlagenerstellung bis zum
            Auflagendruck. Favoriten: Reinzeichnung und Entwurf, Gebrauchsgrafik. Heute nennt man es Kommunikationsdesign.
          • 1981 freies Zeichnen spät abends in einem Typobüro in der Theresienstr. in München: Werbebeilagen (Lindberg), Briefpapier (Stahlgruber), Logos (Philip Morris)
          • 1982 Dipl.Ing.(FH) für Kartographie im Vermessungsbüro Haumann und Zülsdorf, später MAPS Geosystems: Kundenspezifischer Kartenentwurf, zeichnerische Mitarbeit an Landnutzungskarten für afrikanische und arabische Länder, Reinzeichnung amtlicher Karten, Foliengravur, Aufbau digitaler Signaturendatei (AutoCAD2.0), Grünflächenkataster, Praktikantenausbildung …
          • 1989 Beginn einer Familienpause. Bilderbuchmitausmalen, einfache Tiere: Wauwau, Muhkuh, Schwan, Hasi, Maus … Ab 1993 handgemalte Plakate für Kindergartenveranstaltungen, Skizzen, Urlaubsaquarelle, Ideensammeln.
          • 1999 Testschreiber bei Microsoft für die Entwicklung von Handschriften-Erkennungsprogrammen.
          • Ab 2000 Ausführung der grafischen Arbeiten in der neu gegründeten Firma Freimut März – Entwurf und Veredelung von grafischen und elektronischen Produkten.
            Grafiken werden digital erstellt. Entwurf, Bildbearbeitung, Reinzeichnung, komplette Online-Druckabwicklung.
            Kontinuierliche Erweiterung der vorhandenen Kenntnisse und Fähigkeiten.
          • Seit 2005 Mitglied in der Typografischen Gesellschaft München tgm
          • 2009 und 2010 Sommerakademie Bayerische Akademie für Werbung und Marketing
          • 2010 Fernstudium Uni Rostock: Dialogmarketing (Zertifikat)
          • 2010-2011 Hochschule München: Praktischer Betriebswirt (Zertifikat)
          • 2012 Software-update Adobe CS 5.5, Mitglied im TOURISMUS SCHLEISSHEIM e.V. als Privatperson
          • 2013 Kalligraphie Fortbildung in Kirchberg (Humanistische Kursive)
          • 2014 Software-update Corel X4 auf X7
          • 2015 Berufung in den Arbeitskreis Marketing des TOURISMUS SCHLEISSHEIM e.V.
            Letterpress-Workshop in der Werkstatt Höflich (Genehmigung zur Werkstattnutzung)
          • 2016 Lasercut-Einweisung Makerspace Garching (Werkplatz im Makerspace durchgehend seit Februar 2016 – Berechtigung zur Nutzung von Lasercutter, Folienplotter, 3d-Druck, Stickmaschine und Siebdruckanlage)
            Kalligraphie Fortbildung in Inzigkofen (Anglaise)
            Mitglied im Fachverband Medienproduktioner e.V. fmp
          • 2017 Kalligraphie Fortbildung in Inzigkofen (Neuland), Kalligraphie Fortbildung in München (Signpainting)
          • 2018 Kalligraphie Fortbildung in Inzigkofen (Handlettering)
          • 2018 Ergänzende Ausbildung „Typographie und Schrift“ in der Akademie für Gestaltung und Design der Handwerkskammer München bis Sommer 2019
          • 2020 Kalligraphie Fortbildung in Scheyern (Calligraphy Composition)

    von Irene März: Jahrgang 1960