Lasercut von der Idee zum Prototyp

Lasercut ist im erweiterten Sinn eine Technik zur Erstellung von Printprodukten.

Lasercut und Gravur ist berührungsfreies Übertragen der Druckfiles auf das Trägermedium. Voraussetzung sind gutes Design und die Betreibseinheit von Lasercutter und Software. Seit 2016 nutzen wir die Anlagen im Makerspace Garching für die Lasercutarbeiten auf Holz, Papier, Lasergummi für Stempel oder Acrylglas. Derzeitiger Arbeitslaser: EPILOG Fusion Pro 32.

Jedes Werkstück benötigt einen Datensatz. Diese erstellen wir selbst und können so hochpersonalisierte Einzelstücke liefern. Wir erklären Ihnen gerne die einzelnen Arbeitsschritte.

  1. Ideenfindung für vectorbasierte Datensätze zur Erstellung von lasergeschnittenen Erzeugnissen: Blumenstecker, Geburtstagskarte, Geschenkanhänger, Hochzeitseinladung, Käsebrett, Spardose, Windlicht, … weiteres finden Sie unter Lasercut Werkstücke.
  2. Exclusives Design.
  3. Einzelstücke oder Musterfertigung.
  4. Produktion von Prototypen oder Kleinserien
  5. Bei Bedarf auch Bestimmung der Produktionstätten für große Stückzahlen

Der finanzielle Aufwand bei der Erstellung ergibt sich aus: 

  • Gestaltung des individuellen Files,
  • Materialkosten und den
  • Schneidezeiten der Maschine. Dazu kommt die
  • Maschineneinrichtung im Vorfeld. Filigrane Werkstücke können lange Schneidezeiten beanspruchen. Anhaltspunkte können die Zeitangaben bei Werkstücken sein.
  • Irene März

    Spezialisiert auf die Gestaltung für Print.

    Irene März gestaltet Printprodukte bei Freimut März, grafische u. elektronische Erzeugnisse in Oberschleißheim. Nutzung von Adobe Creative Suite 5.5 – Photoshop, InDesign, Illustrator, Corel Grafics Suite 2019, Affinity Photo, Affinity Designer, diverse weitere Hilfsprogramme. Keine Speicherung von Zeichnungsdaten in der Cloud.

    Betreibt die „Mobile Schreibstube“: Experimente mit altem Schreibwerkzeug und der persönlichen Handschrift.

    Berufliche Entwicklung

    • 2020 Zertifikat vhs-Grundlagenqualifikation Erwachsenenbildung
    • 2020 Kalligraphie Fortbildung in Scheyern (Calligraphy Composition bei Denis Brown)
    • 2018 Ergänzende Ausbildung „Typographie und Schrift“ in der Akademie für Gestaltung und Design der Handwerkskammer München bis Sommer 2019, (bei Hans R. Heitmann).
    • 2018 Kalligraphie Fortbildung in Inzigkofen (Handlettering bei Andreas Lux)
    • 2017 Kalligraphie Fortbildung in Inzigkofen (Neuland bei Andreas Lux), Kalligraphie Fortbildung in München (Signpainting bei David Kynaston)
    • 2016 Lasercut-Einweisung im Makerspace Garching (Werkplatz im Makerspace durchgehend seit Februar 2016 bis akteull 2021 – Berechtigung zur Nutzung von Lasercutter, Folienplotter, 3d-Druck, Stickmaschine und Siebdruckanlage)
      Kalligraphie Fortbildung in Inzigkofen (Anglaise bei Andreas Lux)
      Mitglied im Fachverband Medienproduktioner e.V. fmp
    • 2015 Berufung in den Arbeitskreis Marketing des TOURISMUS SCHLEISSHEIM e.V.
      Letterpress-Workshop in der Werkstatt Höflich (Genehmigung zur Werkstattnutzung)
    • 2013 Kalligraphie Fortbildung in Kirchberg (Humanistische Kursive bei Andreas Lux)
    • 2012 Software-update Adobe CS 5.5, Mitglied im TOURISMUS SCHLEISSHEIM e.V. als Privatperson
    • 2010-2011 Hochschule München: Praktischer Betriebswirt (Zertifikat)
    • 2010 Fernstudium Uni Rostock: Dialogmarketing (Zertifikat)
    • 2009 und 2010 Sommerakademie Bayerische Akademie für Werbung und Marketing
    • Seit 2005 Mitglied in der Typografischen Gesellschaft München tgm
    • Ab 2002 Nutzung von Corel Software
    • Ab 2000 Ausführung der grafischen Arbeiten in der neu gegründeten Firma Freimut März – Entwurf und Veredelung von grafischen und elektronischen Produkten.
      Grafiken werden digital erstellt. Microsoft DRAW. Entwurf, Bildbearbeitung, Reinzeichnung, komplette Online-Druckabwicklung.
      Kontinuierliche Erweiterung der vorhandenen Kenntnisse und Fähigkeiten.
    • 1999 Testschreiber bei Microsoft für die Entwicklung von Handschriften-Erkennungsprogrammen.
    • 1989 Beginn einer Familienpause. Bilderbuchmitausmalen, einfache Tiere: Wauwau, Muhkuh, Schwan, Hasi, Maus … Ab 1993 handgemalte Plakate für Kindergartenveranstaltungen, Skizzen, Urlaubsaquarelle, Ideensammeln.
    Angestellt
    • 1982 – 1989 Dipl.Ing.(FH) für Kartographie im Vermessungsbüro Haumann und Zülsdorf, später MAPS Geosystems: Kundenspezifischer Kartenentwurf, zeichnerische Mitarbeit an Landnutzungskarten für afrikanische und arabische Länder, Luftbildinterpretation, Reinzeichnung amtlicher Karten, Foliengravur, Aufbau digitaler Signaturendatei (AutoCAD2.0), Grünflächenkataster. Ausbilder für Praktikanten.
    Ausbildung
    • 1981 freies Zeichnen spät abends in einem Typobüro in der Theresienstr. in München: Werbebeilagen (Lindberg), Briefpapier (Stahlgruber), Logos (Philip Morris)
    • 1979 Fortsetzung des Studiums der Kartographie an der FH München bis 1982. Damals gab es für den Beruf des Kartographie-Ingenieurs in ganz Deutschland nur 2 Hochschulen: München und Berlin (West). Manuelle Kartenherstellung von der Datenerhebung über Entwurf, Präzisionszeichnen und Druckvorlagenerstellung bis zum Auflagendruck. Favoriten: Reinzeichnung und Entwurf, Gebrauchsgrafik. Heute nennt man es Kommunikationsdesign.
    • 1978 nach dem Abitur: Legalisiertes Zeichen im Lehrlingszimmer des Landesvermessungsamtes Hannover als 1. Praxissemester Kartographie: Federnschleifen,Tuschealphabete auf Papier und Astralonfolie, Ausschnitte topographischer Karten bis 1 : 25 000 auf Folie, …
    • Wollte mal Comic-Zeichner werden. Erste Erfolge mit Tweety Buntstift-Vergrößerungen A3 auf dem Flohmarkt. Illustrationen für Jung-KKV Verbandszeitschrift. Telefonkritzelei …

    von Irene März: Jahrgang 1960